Tarifvertrag 2019 evg

Die aktuelle Arbeitsmarktlage in Deutschland, der jüngste Tarifvertrag in der Deutschen Bahn und der 100. Jahrestag der Stinnes-Legien-Vereinbarung sind die Hauptthemen dieses Artikels. Dieses Land berichtet über die neuesten Entwicklungen im Arbeitsleben in Deutschland im vierten Quartal 2018. Die Verhandlungen erwiesen sich als kompliziert, und bis Anfang Dezember 2018 wurden aufgrund komplexer Gewerkschaftsforderungen keine nennenswerten Fortschritte erzielt. Nach einem plötzlichen Verhandlungsstopp und einem symbolischen Streik der EVG Mitte Dezember konnten sich DB und EVG am 4. Januar 2019 auf einen neuen Tarifvertrag einigen. [2] Die Vereinbarung hat eine Gesamtlohnerhöhung von 6,1 % in zwei Phasen: 1. Juli 2019 (3,5 %) und 1. Juli 2020 (2,6%) als Teil eines Optionsplans. Der Optionsplan ermöglicht es den Mitarbeitern, eine von drei Optionen zu wählen: Im Februar 2019 wird eine Einmalzahlung in Höhe von 1.000 € fällig. Außerdem wird die arbeitgeberfinanzierte Betriebsrente auf 3,3 % des monatlichen Bruttolohns oder mindestens 75 € erhöht. [3] Diesmal stellte der Kapitän die Dokumente zur Verfügung.

Demnach hatte das Schiff einen Tarifvertrag zwischen dem japanischen Reeder Cosmo Sealand Co Ltd und der Indonesischen Seeleutegewerkschaft (KPI). Der Kapitän fügte hinzu, dass die einzelbegabten Verträge der Besatzungen den Anforderungen dieses Dokuments entsprachen. Die ersten beiden davon hielten auch Unternehmen davon ab, nicht an sektorale Vereinbarungen gebunden zu sein, von der Teilnahme an Tarifverträgen. Angesichts dieser Ergebnisse sehen die Forscher staatliche Interventionen zur Stärkung der Tarifabdeckung ungünstig, da die Sozialpartner offenbar nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben, um das Tarifverhandlungssystem von innen heraus zu stärken. Attraktivere Lohn- und Arbeitszeitklauseln könnten sich als guter Ausgangspunkt erweisen, da Unternehmen Tarifverträge immer noch für ihre Fähigkeit schätzen, reibungslose Produktionszyklen zu garantieren oder Transaktionskosten zu senken. Die Debatte darüber, wie die Verhandlungsabdeckung und die künftige Zusammenarbeit der Sozialpartner verbessert werden können, wird 2019 fortgesetzt, da beides für den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands von grundlegender Bedeutung ist. Im November 2018 feierten Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften das 100-jährige Bestehen der Stinnes-Legien-Vereinbarung. Diese Vereinbarung legte den Grundstein für die deutsche Tarifautonomie und für die Sozialpartner, um Arbeitsbedingungen, Löhne und Arbeitszeiten unabhängig auszuhandeln. Ingo Kramer, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), betonte die Bedeutung einer verantwortungsvollen Zusammenarbeit der Sozialpartner und deren Unabhängigkeit von staatlicher Intervention für den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands: «Eine solche gelebte Sozialpartnerschaft […] war ein Glücksfall für unser Land und ist einzigartig in Europa».

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